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Flucht vor den Taliban, dann vor Putin – Unterstützung für Schwestern aus Afghanistan

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Mit Julika Sandt MdL habe ich mich dem Schicksal zweier Schwestern aus Afghanistan angenommen. Mit einem der letzten Flieger sind sie aus Kabul 🇦🇫 vor den Taliban geflohen – in die Ukraine 🇺🇦. Als Putins Panzer einrollten, suchten sie in Deutschland Schutz.Aber ihre Geschichte beginnt viel früher. In ihrem Heimatland. Dort zählten sie zu den ersten weiblichen Flugbegleiter und flogen mit großen Persönlichkeiten an Bord um die Welt. Doch dann mussten Fatima (26) und Shabnam H. (24, Namen geändert) erst vor den Taliban, dann vor Putin fliehen. Nach der Erfahrung zweier Kriege innerhalb eines halben Jahres sind die beiden Schwestern jetzt im Landkreis Freising gelandet – und wollen nur eines: leben. Allerdings macht das Landratsamt ihnen genau das schwer.

Warum? Das erfahrt ihr im Video auf Facebook oder in den Artikel im Münchner Merkur und der SZ.

Artikel in der Süddeutschen Zeitung (zum Lesen auf das Foto klicken)
Artikel im Münchner Merkur (zum Lesen auf das Foto klicken)

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Lesedauer: 2 Min

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