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AstraZeneca: Aufklären und Bürgern Entscheidung überlassen!

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Statement von Bundestagskandidatin Eva-Maria Schmidt und dem Freisinger FDP-Kreisvorsitzenden Timo Ecker

„Umsicht, Aufmerksamkeit und Einordnung der Daten verstehen sich von selbst. Die bisher vorliegenden Daten zeigen, dass in sehr seltenen Fällen Blutgerinnsel auftreten. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA und die Weltgesundheitsorganisation WHO gaben an, dass der Nutzen des Impfstoffs von AstraZeneca bei der Vorbeugung von Covid-19, mit dem damit verbundenen Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen, die Risiken von Nebenwirkungen deutlich übersteigt. Zielführender wäre es gewesen, die Fakten offen zu kommunizieren und im Beratungsgespräch bei Bedarf einzuordnen. So können all diejenigen, die sich mit diesem Vakzin impfen lassen wollen, selbstbestimmt eine Entscheidung treffen und ihre Gesundheit in die eigenen Hände nehmen“, so Eva-Maria Schmidt, Bundestagskandidatin der Freien Demokraten im Wahlkreis 214. Schmidt weiter: „Der überraschende und sofortige Stopp dieses Vakzins bringt mehr Hektik und Kopfschütteln in diese große Aufgabe als alles andere. Souveränität gepaart mit Fürsorge geht anders! Dass bei geänderter Faktenlage auch eine neue Entscheidung getroffen werden muss, versteht sich von selbst. Nichts anderes tun Führungskräfte auch.“

„Fortschritte beim Impfen haben aktuell höchste Priorität. Das Gesundheitsministerium muss umgehend wieder ermöglichen alle mit AstraZeneca zu impfen, die sich dazu bereit erklären. Das Risiko steht in keinem Verhältnis zum Schaden, den eine Verzögerung des Impfens verursachen würde. Die bestehende Reihenfolge sollte eingehalten werden und jeder die Option bekommen, ob er den Impfstoff will oder bereit ist nach hinten zu rutschen. Wir schulden es den Freisingern und den ansässigen Unternehmern, die den Kollateralschaden des Lockdowns tragen, dass wir unser Bestes tun, um diesen so schnell wie möglich zu beenden“, ergänzt der Freisinger FDP-Kreisvorsitzende Timo Ecker.

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